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Galerien Farbmodelle
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Das Gödel-Riemannsche Bagua 1
Das Gödel-Riemannsche Bagua 1

Hier eine in Bewegung gesetzte Veranschaulichung der „Riemannschen Fläche“ (These des Mathematikers Bernhard Riemann 1826 – 1866) ein zyklisch kontinuierlich fortsetzbares nahtloses Ganzes auf der Gaußschen Zahlenebene, (Carl Friedrich Gauß (1777–1855), deutscher Mathematiker und Physiker) (Kurt Friedrich Gödel Mathematiker und Logiker 1906-1978)
Wie man bemerken kann, verändern sich durch die Drehung des schwarzen Abdecksektors die Farbnuancen. Z.B. Rot „frisst“ Grün.....Gelb „frisst“ Blau und jetzt ist es umgekehrt:
Grün „frisst“ jetzt wieder Rot.....und Blau „frisst“ Gelb und so beginnt der stetige Kreislauf von Neuem.
Die „Lehrmeinung“ sagt, dass der menschliche Geist bei der Raumvorstellung einer sich selbst durchdringenden ‚nahtlosen’ Kreisfläche versagt, weil diese Fläche eine paradoxe Struktur aufweist.
Meine Vision ist nun die Umsetzung dieses Phänomens in Farbe und Bewegung, wie man es hier genau verfolgen kann.
Der Kreter Epimenides hat gesagt: „ Alle Kreter sind Lügner!“. Mit diesem Modell will ich erzielen, dass diese in der Logik und Mathematik nicht sehr angesehene und problematische selbstbezügliche Antinomie im Zusammenhang mit dem Farbverlauf der Riemannschen Fläche unerwarteter Weise auch etwas Wunderbares, Bezauberndes und Meditatives haben kann.
Der Text auf dem schwarzen Abdecksektor wird in einer ausführlichen PDF-Beschreibung und in den Leseproben erklärt.

Eine bewegte Sequenz des Baguas gibt es in meiner Galerie "Animamotions"

Das Gödel-Riemannsche Bagua 2
Das Gödel-Riemannsche Bagua 2

Hier eine in Bewegung gesetzte Veranschaulichung der „Riemannschen Fläche“ (These des Mathematikers Bernhard Riemann 1826 – 1866) ein zyklisch kontinuierlich fortsetzbares nahtloses Ganzes auf der Gaußschen Zahlenebene, (Carl Friedrich Gauß (1777–1855), deutscher Mathematiker und Physiker) (Kurt Friedrich Gödel Mathematiker und Logiker 1906-1978)
Wie man bemerken kann, verändern sich durch die Drehung des schwarzen Abdecksektors die Farbnuancen. Z.B. Rot „frisst“ Grün.....Gelb „frisst“ Blau und jetzt ist es umgekehrt:
Grün „frisst“ jetzt wieder Rot.....und Blau „frisst“ Gelb und so beginnt der stetige Kreislauf von Neuem.
Die „Lehrmeinung“ sagt, dass der menschliche Geist bei der Raumvorstellung einer sich selbst durchdringenden ‚nahtlosen’ Kreisfläche versagt, weil diese Fläche eine paradoxe Struktur aufweist.
Meine Vision ist nun die Umsetzung dieses Phänomens in Farbe und Bewegung, wie man es hier genau verfolgen kann.
Der Kreter Epimenides hat gesagt: „ Alle Kreter sind Lügner!“. Mit diesem Modell will ich erzielen, dass diese in der Logik und Mathematik nicht sehr angesehene und problematische selbstbezügliche Antinomie im Zusammenhang mit dem Farbverlauf der Riemannschen Fläche unerwarteter Weise auch etwas Wunderbares, Bezauberndes und Meditatives haben kann.
Der Text auf dem schwarzen Abdecksektor wird in einer ausführlichen PDF-Beschreibung und in den Leseproben erklärt.

Eine bewegte Sequenz des Baguas gibt es in meiner Galerie "Animamotions"

Das Gödel-Riemannsche Bagua 3
Das Gödel-Riemannsche Bagua 3

Hier eine in Bewegung gesetzte Veranschaulichung der „Riemannschen Fläche“ (These des Mathematikers Bernhard Riemann 1826 – 1866) ein zyklisch kontinuierlich fortsetzbares nahtloses Ganzes auf der Gaußschen Zahlenebene, (Carl Friedrich Gauß (1777–1855), deutscher Mathematiker und Physiker) (Kurt Friedrich Gödel Mathematiker und Logiker 1906-1978)
Wie man bemerken kann, verändern sich durch die Drehung des schwarzen Abdecksektors die Farbnuancen. Z.B. Rot „frisst“ Grün.....Gelb „frisst“ Blau und jetzt ist es umgekehrt:
Grün „frisst“ jetzt wieder Rot.....und Blau „frisst“ Gelb und so beginnt der stetige Kreislauf von Neuem.
Die „Lehrmeinung“ sagt, dass der menschliche Geist bei der Raumvorstellung einer sich selbst durchdringenden ‚nahtlosen’ Kreisfläche versagt, weil diese Fläche eine paradoxe Struktur aufweist.
Meine Vision ist nun die Umsetzung dieses Phänomens in Farbe und Bewegung, wie man es hier genau verfolgen kann.
Der Kreter Epimenides hat gesagt: „ Alle Kreter sind Lügner!“. Mit diesem Modell will ich erzielen, dass diese in der Logik und Mathematik nicht sehr angesehene und problematische selbstbezügliche Antinomie im Zusammenhang mit dem Farbverlauf der Riemannschen Fläche unerwarteter Weise auch etwas Wunderbares, Bezauberndes und Meditatives haben kann.
Der Text auf dem schwarzen Abdecksektor wird in einer ausführlichen PDF-Beschreibung und in den Leseproben erklärt.

Eine bewegte Sequenz des Baguas gibt es in meiner Galerie "Animamotions"

Das veränderbare Farbsystem 1
Das veränderbare Farbsystem 1

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 2
Das veränderbare Farbsystem 2

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 3
Das veränderbare Farbsystem 3

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 4
Das veränderbare Farbsystem 4

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 5
Das veränderbare Farbsystem 5

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 6
Das veränderbare Farbsystem 6

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 7
Das veränderbare Farbsystem 7

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 8
Das veränderbare Farbsystem 8

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 9
Das veränderbare Farbsystem 9

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 10
Das veränderbare Farbsystem 10

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 11
Das veränderbare Farbsystem 11

Die Konzeption der Idee 1972 bis zur endgültigen Fertigstellung 2008
In diesem jugendlichen Alter hatte ich eine klare Vorstellung des endgültigen Ausmaßes. 5,50m x 2m in Öl gemalt, nach dem Misch-System. Dieses Farbsystem ist die Quint-Essenz meiner Farbtheorie.
Das ganze besteht aus 416 Rechteck-Streifen, und 56 Farbkreisen an den Seiten.
Die Idee ist, dass sie wie Module gegeneinander ausgetauscht werden können. Die optische Wirkung ist digitalen Pixelbildern ähnlich. Dieses Farbsystem funktioniert ebenfalls nach dem Prinzip der Alchemisten Solve et Coagula (löse und füge neu zusammen). Das Auflösen einer bestimmten Harmonie in die einzelnen rechteckigen Farbübergangs-Module und das anschliessende Zusammensetzen zu einer anderen Farbanordnung.
Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten, abstrakte Bildeindrücke zu kreieren, selbst figürliche Piktogramme sind möglich und es hat sich herausgestellt, dass ein drei dimensionaler Effekt entsteht.

Hier gibt es eine ausführlichen PDF-Beschreibung aus meinen Leseproben.

Das veränderbare Farbsystem 12
Das veränderbare Farbsystem 12

Farbe: Obsession und Spiel - im Gewerbemuseum Winterthur Schweiz - 2010 bis 2011 -  mehr Infos

Das veränderbare Farbsystem 13
Das veränderbare Farbsystem 13

Farbe: Obsession und Spiel - im Gewerbemuseum Winterthur Schweiz - 2010 bis 2011 -  mehr Infos

 
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